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5 gute Gründe, keinen Blog zu schreiben und warum Du doch einen Blog schreiben solltest

5 gute Gründe, keinen Blog zu schreiben und warum Du doch einen Blog schreiben solltest

11. Juni 2023

5 gute Gründe, nicht zu bloggen und warum Du doch einen Blog schreiben solltest.

Kennst Du die ersten Star Wars Filme?

Ich meine nicht Episode One.

Ich meine, die Filme, die George Lucas als erstes gedreht hat. 

Das ist die Folge, in der Obi Wan den jungen Luke Skywalker zum Jedi ausbildet.

Später übernimmt dann Meister Yoda den Part.

Einer der zentralen Punkte in den Filmen ist, dass Luke andauernd rum quengelt, dass das alles nicht geht und das er das gar nicht kann.

Zu allem Überfluss grätscht dann auch noch Han Solo dazwischen und bringt blöde Sprüche.

Dabei geht es am Ende gar nicht um die ominöse Macht an sich.

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Es geht darum, etwas zu lernen, zu scheitern, wieder aufzustehen und es trotz aller Widrigkeiten immer wieder zu versuchen.

Okay, auch der klassische Kampf gegen Gut und Böse spielt eine Rolle, aber der passt nicht so gut in meine geniale Herleitung.

Also stellen wir den erstmal hinten an.

Stellen wir uns doch einfach mal die Frage: Was wäre, wenn Luke Skywalker seinen Zweifeln „Ich kann das nicht“ nachgegeben hätte.

Naja, die Star Wars Saga wäre lediglich ein Kurzfilm von maximal 15 Minuten geworden und hätte vermutlich nicht diesen gigantischen Siegeszug angetreten.

Ähnlich verhält es sich mit den Expert:innen, Coaches und Soloselbstständigen, die meinen, sie könnten keinen Blog schreiben.

Blöd, denn so fällt eines der erfolgreichsten und nachhaltigsten Marketinginstrumente sofort aus.

Das heißt, die Macht der Blogartikel wird nicht mit ihnen sein …

#1: Ich kann nicht schreiben

Ich kann keinen Blog schreiben, weil ich nicht schreiben kann …

Natürlich kannst Du jetzt noch keinen Blog schreiben. 

Woher auch? Wenn Du es noch nicht gelernt hast.

An meinen Formulierungen wirst Du unschwer erkannt haben, dass bloggen nix mit Talent zu tun hat.

Ich will Dir nix vormachen: Talent hilft.

Allerdings macht es am Ende nicht den riesen Unterschied.

Gerade beim Blog schreiben entscheiden Aufbau, Technik und Zielgruppenkenntnis über den Erfolg.

Es gibt wahnsinnig viele talentierte Schreiber:innen, die keinen gescheiten Blogartikel auf die Bahn kriegen.

Und es gibt Schreiber:innen, die sind so talentiert wie ein halber Meter Feldweg und schreiben Blogartikel, bei denen bei jedem zweiten Wort die Kasse klingelt.

Warum?

Weil sie wissen, wie man einen Blog schreibt.

Sie wissen, wie Blogartikel aufgebaut werden müssen, um eine treue Fan-Community aufzubauen.

„Vorsicht du walten lassen musst, wenn in die Zukunft du blickst, Anakin. Die Furcht vor Verlust ein Pfad zur Dunklen Seite ist.“

Meister Yoda

Lass uns einmal schauen, warum Du glaubst, Du kannst keinen Blog schreiben.

Vermutlich, weil Du es noch nie gemacht hast.

Vielleicht hast Du auch schlechte Erfahrungen in der Schule gemacht.

Wenn meine alte Deutschlehrerin wüsste, dass ich heute zum großen Teil vom Schreiben lebe, würde sie in der Kiste verrückt (sorry, Gott hab sie selig).

Ich habe lange geglaubt, nicht gut genug zu sein.

Klar, Göthe bin ich nicht.

Muss ich aber auch nicht sein.

Da fällt mir ein: Glaubst Du Göthe hätte einen Blog geschrieben?

Ich glaube schon 🙂

Aber zurück zum Thema …

Der erste Punkt beim bloggen: Schreibe wie Du bist.

Nicht wie andere es erwarten.

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Der zweite Punkt ist: Üben!

Meine ersten Blogartikel waren – Pardon my French – einfach Scheiße.

Es ist völlig normal, dass man am Anfang nicht so gut ist.

Stell Dir vor, Du würdest jetzt ein neues Instrument lernen.

Dann würdest Du ja auch nicht erwarten sofort Beethovens Neunte spielen zu können …

Ja ich weiß, ein professioneller Blogartikel à la Alle-meine-Entchen geht natürlich auch nicht.

Wird es aber nicht.

Denn im Gegensatz zu einem Instrument, fängst Du beim Blog schreiben ja nicht bei Null an.

Das magst Du zwar denken, ist aber nicht so.

Wichtig ist, dass Du erstmal mit einem einfachen, kurzen Artikel anfängst.

Einleitung, Hauptaussage mit kurzem Beleg und dann machst Du den Sack mit einem Learning zu.

Da reichen 2.000 Zeichen erstmal aus.

Meine ersten Blogartikel waren auch nicht länger.

Aber Du musst anfangen.

Und Du musst am Ball bleiben.

Am einfachsten ist das natürlich in einer Gruppe.

Such Dir Schreibbuddies, die auch anfangen wollen.

#2: Angst vor Kritik

Und wenn Du übers Wasser läufst kommt garantiert jemand und fragt, ob Du zu doof bist zum Schwimmen …

Wenn Du mich schon besser kennst, dann hast Du den Spruch schon öfter von mir gehört.

Er gehört einfach zu meinen Lieblingssprüchen.

Warum?

Weil es stimmt.

Es ist unglaublich, was Menschen an dem was andere Menschen tun alles zu bemängeln haben.

Und das ist auch ihr gutes Recht.

Obwohl ich oft versucht bin zu antworten: Ganz schön viel Meinung für so wenig Ahnung.

Mach ich aber nicht.

Denn es wird dadurch ja nicht besser.

Abgesehen davon, bin ich dann auch wieder Teil des Problems …

Darum geht es ja nicht.

Es geht ja ums Blog schreiben und darum, wie wir selbst damit umgehen.

Das Schöne daran – ja, es gibt daran etwas Schönes – ist, es gibt eine Menge Möglichkeiten mit dieser Angst umzugehen.

Eine Möglichkeit ist, ihr nachzugeben.

Ja tatsächlich. Ich meine das Ernst.

Der Grund ist einfach: Angst ist ein Schutzmechanismus, der unser Überleben sichern soll.

Das ist zunächst einmal eine sehr gute und wichtige Aufgabe.

Und unsere Angst hat bis hierher auch einen ziemlich guten Job gemacht.

Andernfalls wären wir jetzt nicht an diesem Punkt und dürften uns Gedanken ums Blog schreiben und um mögliche Kritiken machen.

Das klingt zwar im ersten Moment albern und unnötig, ist aber sehr wichtig für einen gesunden Umgang mit Angst.

Die üblichen Methoden sind nämlich Angst klein zu reden oder sie wegzudrücken.

Beide Methoden sind zwar üblich, aber in der Regel nicht erfolgreich.

Viel erfolgreicher ist, die Angst erst einmal anzuerkennen.

Das geht natürlich nur, wenn es sich um Vermeidungsängste handelt, die nicht schlagartig auftreten, wie eben die Angst vor Kritik, wenn man einen Blog schreiben und sich damit in die Öffentlichkeit wagen will.

Eine sehr effektive Möglichkeit ist, die Angst einmal durchzuspielen.

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Lass uns das mal gemeinsam machen.

Stell Dir vor, Du schreibst einen Blogartikel zu einem Thema aus Deiner Expertise.

Der Artikel ist nicht wirklich gut, aber auch kein Totalausfall.

Er reiht sich in die Masse der Blogartikel ein.

Und es gibt zwei, drei Leute, denen der Artikel hilft.

Jetzt kommen aber auch zwei, drei Leute, die den Artikel nicht so toll finden.

Eine Person kommt aus Deinem näheren Umfeld, Familien- oder Freundeskreis.

Diese Person hat zwar nicht so viel Ahnung von Marketing, vom Blog schreiben oder Deiner Profession, fühlt sich aber berufen Dir zu erzählen, dass sie das ja nicht so gemacht hätte.

Das würde ja alles keinen guten Eindruck machen.

Klar ist das unangenehm für Dich.

Ich fand das früher auch unangenehm.

Denn ich will von allen gemocht werden.

Und in meiner idealen Vorstellung finden alle Menschen immer toll was ich tue.

Warum ich trotzdem einen Blog schreibe?

Weil mir klar geworden ist, dass mich nie alle Menschen zu jeder Zeit toll finden.

Auch nicht aus meinem Umfeld.

Egal ob ich blogge oder nicht.

Es macht für mein Umfeld keinen Unterschied ob ich blogge oder nicht.

Wenn ich einen Blog schreibe, erzählt mir mein Umfeld mit höherer Wahrscheinlichkeit, wie es das findet was ich tue …

Vielleicht hat mein Umfeld mich vor dem Bloggen auch ignoriert.

Was ich damit sagen will: Tatsächlich macht es keinen sehr großen Unterschied für mein Ansehen in meinem Umfeld, ob ich über meine Businessthemen einen Blog schreibe oder nicht.

Es macht einen riesigen Unterschied für meine potenziellen Kund:innen und für meine Reichweite.

Und ja, da kommen dann die fremden Kritiker:innen ins Spiel.

Auch hier macht es Sinn alles einmal durchzuspielen.

Wie fühle ich mich, wenn unter meinem Blogartikel oder per E-Mail eine fiese Kritik kommt?

Selbstverständlich fühle ich mich schlecht.

Natürlich tut das weh.

Genau davor will unsere Angst uns schützen.

Vor dem Schmerz.

Die Frage ist aber: Ist das sinnvoll?

Wollen wir auf das Ergebnis verzichten, weil wir einen Schmerz, der erfahrungsgemäß nicht mal 3 Tage anhält nicht spüren wollen?

Eine Frage noch: Wieviele der Horrorszenarien, die unsere Angst uns auf den Schirm legt sind am Ende realistisch?

Ergo: Setze Dich mit Deiner Angst aktiv auseinander. 

Hier findest Du einen ausführlichen Artikel zum Thema „Umgang mit der Angst vor Kritik“

#3: Mir fällt nicht jede Woche was ein

Mir auch nicht.

Aber ich weiß, wie ich trotzdem meinen Blog schreibe und jede Menge anderen Content produzieren kann.

Ideen zu produzieren hat tatsächlich weniger mit Kreativität als mit Denkroutinen zu tun.

Der Psychologe Professor Rainer Holm-Hadulla hat ein fantastisches Buch zum Thema „Kreativität“ geschrieben (Hier geht’s zum Buch)

Dort erklärt er, dass das was wir für Kreativität halten keine ist.

Sein Beispiel: Die kindliche Kreativität.

Ich gebe zu: Ich fand die Bilder, die mein Sohn im Kindergarten gemalt hat auch unendlich kreativ.

Der Professor hat mich in seinem Buch eines besseren belehrt.

Kindliche Kreativität ist keine Kreativität sondern ein Zufallsbasierter Lernprozess.

Kinder probieren aus und lernen dabei.

Währenddessen entstehen tolle Ergebnisse, die Erwachsene oft für kreativ halten.

Das liegt daran, dass wir nicht wissen, wie Kreativität tatsächlich entsteht.

Wir halten sie für etwas göttliches.

Ist sie aber nicht.

Kreativität ist die Fähigkeit Dinge die wir kennen und können zu neuen Dingen zu kombinieren.

Das ist der Grund, warum kleine Kinder per se nicht kreativ sein können.

Sie kennen und können die Dinge noch nicht.

Das wir die Sachen schön oder genial finden ist etwas anderes.

Ein schönes Beispiel für Kreativität ist die Lotusfarbe.

Lotusfarbe ist eine Wand- und Oberflächenfarbe, die abwaschbar ist.

Sie simuliert den selbstreinigenden Effekt der Lotusblätter in ihrer Struktur.

Die Kombination: Oberfläche der Lotusblätter mit Farbe zu etwas Neuem ist die kreative Leistung.

Ein anderes Beispiel ist Pablo Picasso.

Picasso schuf neue Kunst durch Weglassen und Überhöhen.

Kinder zeichnen auch so und können zufällig ähnliche Effekte erzielen.

Picasso lernte aber zuerst alle klassischen Maltechniken.

Beispielsweise ist Picassos Harlekin weltberühmt.

Aber kaum jemand (abgesehen von Kunstkenner:innen) weiß, dass es ein Picasso ist.

Picasso Harlekin

Harlekin von Picasso

Durch das klassische Studium war Picasso nach und nach in der Lage, den Stil für den er so berühmt ist zu entwickeln. 

Effekte, die er absichtlich erzeugen konnte.

Mit der Musik verhält es sich genauso.

Und mit dem Schreiben bzw. Bloggen auch.

Übung macht den Meister.

Falls dann trotzdem mal die Ideen ausbleiben, greifen wir auf den Trick den Kreative in allen Bereichen anwenden zurück:

Das Swipe-File: unseren Ideenordner.

Auf meiner Festplatte liegt ein Ordner, in den wandern alle Ideen, die mir über den Weg laufen.

Wenn mir dann wirklich mal nichts einfällt, dann scrolle ich durch den Ordner und suche mir eine Idee aus, die ich dann verbloggen kann.

Zugegeben, dass ist manchmal einfach nur elende Fleißarbeit, aber auch das gehört dazu und zahlt sich früher oder später aus.

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#4: Keine Zeit

Zeit hat man nicht, Zeit nimmt man sich.

Was für ein unangenehmer Spruch, den ich auch immer mal wieder anbringe.

Aber längst nicht mehr so oft wie früher.

Natürlich gibt es Menschen, die keine Zeit zum Bloggen haben.

Vielleicht ist das bei Dir auch der Fall.

Vielleicht bist Du Alleinerziehend mit zwei Kindern und arbeitest im Schichtdienst in der Pflege.

Wenn Du es dann noch schaffst, diesen Artikel zu lesen bzw. meinen Podcast zu hören und darüber nachzudenken, wie Du einen Blog schreiben kannst, ist das der Wahnsinn.

Und das ist nicht ironisch gemeint.

In solchen Fällen habe ich keine Lösung.

Denn ich habe keine Ahnung wie es ist, aus so einem Alltag heraus eine Selbstständigkeit bzw. einen Blog schreiben.

Ich weiß nur, wie es ist, sich Vollzeit selbstständig zu machen, mit Mann, Kind, Hund, Pferd und Haus. 

Luxusproblematik.

Achtung: Damit will ich das nicht klein reden. 

Jeder Stress, jede Angst und jedes Problem hat in seinem Kontext seine Berechtigung.

Es gibt immer ein viel größeres Problem.

Das soll hier nicht der Punkt sein.

Der Punkt soll sein, Dir einmal genau zu überlegen, ob Du die Früchte, die bloggen mit Sicherheit für Dich bereit hält ernten willst.

Wenn nicht. Prima.

Dann lies jetzt auch nicht weiter. 

Denn dieser Artikel beschäftigt sich nur damit.

Wenn doch: noch primarer!

Denn dann kannst Du Dir jetzt überlegen, wie Du Deine Zeit so einteilst, dass Du Zeit zum Blog schreiben hast.

Das bedeutet in der Regel, zu etwas anderem „Nein“ zu sagen.

Natürlich kann es sein, dass Du Dir Deine Zeit „nur“ besser einteilen musst.

Dabei ist die grundsätzliche Frage:

Wieviel Zeit pro Woche nimmst Du Dir für die Neukund:innenakquise?

Eine Faustregel im Coachingbusiness ist ein Tag pro Woche.

Oder anders: Du kannst 10 – 12 Tage pro Monat verkaufen und der Rest geht für Papierkram, Akquise und Kundenpflege drauf.

Wie ist das bei Dir?

Hast Du einen festen Tag pro Woche für die Kundenakquise?

Wenn nein, dann wird es Zeit diesen einzurichten.

Wenn ja: Was machst Du in den 8 Stunden?

Sind die 8 Stunden gut investiert?

#5: Das bringt nix

Das kann sein.

Aber woher weißt Du das?

Hast Du es schon probiert?

Wenn „Nein“, aber Du hast es bei anderen die einen Blog schreiben gesehen, dass es nix bringt: Fair enough.

Haben diese „Anderen“ ihre Zielgruppe klar analysiert?

Haben diese „Anderen“ lange genug durchgehalten?

Und haben diese „Anderen“ tatsächlich Blogartikel produziert, die ihre Zielgruppe auch interessiert?

Fragen über Fragen.

Was definitv nichts bringt sind zwei Blogartikel in vier Monaten, die kein Problem Deiner Zielgruppe lösen.

Was garantiert nichts bringt, nämlich für Dich, ist es nicht mal zu versuchen.

Denn was hast Du zu verlieren?

Achtung, es folgt eine ganz fiese Aussage:

Kund:innen hast Du jetzt auch schon keine oder nicht genug.

Was hast Du also zu verlieren?

Ich weiß, dass das sehr gemein klingt.

Und es nicht halb so böse gemeint, wie es klingt.

Oft steht hinter der Aussage „Das bringt nix“ die Angst zu versagen.

Die Angst, dass es wirklich nix bringt.

Leider ist die Angst berechtigt.

Denn realistisch ist, dass man durchaus alles richtig machen kann und trotzdem keinen Erfolg hat.

Das kommt vor.

Aber verloren hat man dann nichts.

Und versagt hat man dann auch nicht.

Man hat es versucht und es hat nicht geklappt.

Nicht mehr und nicht weniger.

Wenn man es aber nicht versucht, hat man seine Chancen an sich vorbei ziehen lassen.

Wie war das noch:

Glück ist, wenn Vorbereitung auf Gelegenheit trifft.

Nach meiner Erfahrung ist einen Blog zu schreiben die beste Vorbereitung.

Mein Blog hat mir Buchverträge und Presseanfragen beschert.

Was für ein Glück 😉

Was hält Dich noch vom bloggen ab?

Lass mir einen Kommentar da. Ich antworte garantiert.

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