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Bloggen: 10 gute Gründe, noch heute einen Blog zu starten. Grund 9 wird Dich maximal überraschen!

Bloggen: 10 gute Gründe, noch heute einen Blog zu starten. Grund 9 wird Dich maximal überraschen!

28. April 2024

Du willst nicht bloggen? Dann lies auf keinen Fall weiter. 

Denn nach diesem Artikel wird es Dir mächtig in den Fingern jucken, sofort mit dem Bloggen zu starten.

Du lernst nicht nur die üblichen Verdächtigen (Argumente) kennen, sondern auch ein paar, mit denen Du garantiert nicht gerechnet hast.

Übrigens, alle guten Gründe fürs Bloggen, sind gleichzeitig perfekte Motivatoren, am Ball zu bleiben. 

Also, keine Eintagsfliegen zu produzieren, sondern maximal motiviert, regelmäßig zu bloggen.

In Kombination mit den 20 Blogartikelideen zum Download, hast Du Dein erstes Blogjahr praktisch schon in trockenen Tüchern.

Bereit Deine Online-Präsenz auf das nächste Level zu heben? 

Auf geht die wilde Fahrt.

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#1 Grund, zu bloggen: Deine Positionierung als Expert:in

Bloggen ist die beste Möglichkeit, Deine Expertise unters Volk zu bringen. 

Während Dir Social Media Plattformen nur eine begrenzte Zeichenanzahl (z.B. Instagram: 300 Zeichen, LinkedIN: 1.300 Zeichen) gönnen, kannst Du Dich auf Deinem Blog richtig austoben.

Dein Blog ermöglicht es Dir Deine Fachkenntnisse und Deine Erfahrungen auf Deinem Spezialgebiet optimal in Szene zu setzen.

Im Vergleich zu Social Media, musst Du auch nicht extrem marktschreierisch unterwegs sein.

Hier kannst Du richtig abnerden und musst Dir nicht ständig Gedanken über funktionierende Hooks und Call-to-Actions machen.

Okay, ein bisschen Hirnschmalz kostet es schon, aber dafür ist so ein Blog dann auch jahrelang Dein fleißiges Arbeitsbienchen auf Kundenfang im Netz.

Damit sind wir schon beim nächsten Grund zu bloggen …

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#2 Grund, zu bloggen: Blogartikel arbeiten über Jahre für Dich.

Kurz und knapp: Ein Blogartikel rankt auch nach Jahren noch bei Google in den Top Ten wenn er gut gemacht ist, während ein richtig guter Social Media Post schneller verglüht als eine Sternschnuppe.

Aus Erfahrung wissen wir: Ein Social Media Post hat keine besonders lange Lebensdauer. Maximal 14 Tage arbeitet er für Dich auf der jeweiligen Plattform. 

Von den manipulativen Algorithmen wollen wir gar nicht erst anfangen. Dazu habe ich mich in diesem Artikel schon lang und breit aufgeregt: Social Media Marketing

Darüber hinaus geistert folgende Grafik im Netz rum, deren Ursprung ich nicht komplett nachvollziehen konnte:

Bloggen - Lebensdauer Blogartikel vs Social Media

Quelle: Mamsys und eigene Erfahrungen

Der Ursprung scheint das indische Content Marketing Unternehmen Mamsys zu sein.

Die Zahlen sind aus der eigenen Erfahrung heraus aber sehr plausibel.

Beispielsweise habe ich 2020 einen Artikel zum Thema „Sachbuch schreiben“ veröffentlicht, der heute noch immer wieder in den top ten Suchergebnissen bei Google rankt.

Ich würde sagen: Der Aufwand hat sich mehr als ausgezahlt.

Und ZACK sind wir beim nächsten guten Grund zu bloggen!

#3 Grund, zu bloggen: Die Kosten-Nutzen-Rechnung ist unschlagbar

Mit Kosten ist in diesem Fall die Zeit gemeint, die Du für einen Blogartikel aufwenden musst.

Das ist am Anfang natürlich mehr.

Denn mit jedem Blogartikel wirst Du immer besser und die aufgewendete Zeit kürzer.

Die Vergleichsgröße ist ein Social Media Post.

Angenommen Du brauchst für einen Social Media Post eine Stunde.

Das ist schon ziemlich flott. Aber im Zweifel kannst Du die eine Stunde ja einfach mit Deinem Tempo hochrechnen.

Der Post arbeitet dann 14 Tage für Dich.

Reichweite und Algorithmus-Terror lassen wir mal außen vor, da diese Faktoren schlecht zu berechnen sind.

Sprich, Du hast eine Stunde Deiner Zeit für 14-Tage Sichtbarkeit aufgewendet.

Allerdings ist die Sichtbarkeit ausschließlich auf die jeweilige Plattform begrenzt und von Google in der Regel nicht auffindbar.

Wenn Du für einen sehr aufwendigen Blogartikel 20 Stunden brauchst – so mit Grafiken über 2.000 Wörter und mit allem Zipp und Zapp – dann ist das sehr großzügig gerechnet.

Dieser Blogartikel arbeitet jetzt – wie in meinem o.g. Beispiel – 4 Jahre für Dich, dann hast Du mit 20 Stunden Aufwand 1460 Tage Sichtbarkeit erzielt.

Im Vergleich dazu müsstest Du auf der jeweiligen Social Media Plattform 104,2857 Stunden einsetzen, um 1460 Tage Sichtbarkeit zu erzielen …

Bloggen - Zeitvorteil

Ich sag mal so: Kann man machen, würde ich aber nicht unbedingt empfehlen.

Ergänzend dazu spricht fürs Bloggen:

#4 Grund zu bloggen: Sichtbarkeit und Reichweite werden erhöht

Wer bei Google gefunden wird, hat enorme Vorteile.

Viele denken in dem Moment: Kein Problem! Ich hab ja ne Webseite!

Das ist auch schon mal sehr löblich, aber gerade mal die Mindestanforderung.

Denn: Damit wirst Du in der Regel nur gefunden, wenn man Deinen Namen googelt.

Vielleicht noch Dein Spezialgebiet. Aber das wird bei vielen erfahrungsgemäß schon schwierig.

Aber was passiert, wenn Deine Kund:innen in spe eine Antwort auf eines ihrer Probleme suchen und die Frage bei Google eingeben?

Beispielsweise: Was sind die drei besten Yogaübungen für Schwangere im ersten Trimester?

Als Yogini für Schwangere weißt Du die Antwort und könntest helfen.

Aber es werden natürlich nur die Yogis bei Google angezeigt, die dazu schon was veröffentlicht haben.

Und? Hast Du?

Oder was ist, wenn Journalist:innen Expert:innen für Interviews zu einem bestimmten Thema suchen?

Dann suchen sie zwar auch „Experte zum Thema Yoga in der Schwangerschaft“ aber sie schauen natürlich nach dem vielzitierten „Proof of Concept“.

Es reicht nicht einfach zu schreiben, dass Du auf das Thema spezialisiert bist. 

Journalist:innen fragen die Expert:innen an, die dazu auch schon etwas publiziert haben.

Das muss nicht zwingend ein Buch sein. Ein Blog ist das schon die halbe Miete.

Aber nix führt genau zu Null Anfragen.

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#5 Grund zu bloggen: Bindung der Kundinnen und Kunden

Die meisten Expert:innen und kleinen Unternehmen vergessen erfahrungsgemäß, dass ihre bestehenden Kundinnen und Kunden nach wie vor auf dem Laufenden gehalten werden wollen.

Nur weil ich schon bei Dir gekauft habe, höre ich ja nicht auf, mich zu Deinem Thema zu informieren.

Abgesehen davon ist jeder neue Blogartikel ein perfekter Anlass einen Newsletter zu verschicken.

Du überlegst Dir einen Aufhänger oder erzählst einen Schwank aus Deinem Leben, weist auf den neuen Blogartikel hin und fertig ist die Laube.

Ein zusätzlicher Infoservice, der immer noch sträflich unterschätzt wird.

#6 Grund zu bloggen: Lead-Generierung

Jeder Blogartikel ist eine Lead-Generierungsmaschine.

Unter einem „Lead“ verstehen wir eine E-Mail-Adresse oder sogar eine Postadresse von potenziellen Kund:innen. 

Leads sind Menschen, die sich in irgendeiner Form für Dein Thema interessieren.

Wer durch Google oder andere Hinweise auf Deinem Blogartikel landet, hat grundsätzlich Interesse an Deinem Thema.

An Dir vielleicht noch nicht. Denn im Vordergrund steht hier in der Regel, das die Interessent:innen ein Problem haben, für welches sie eine Lösung suchen.

Dein Blogartikel bietet Hilfestellung bei der Lösung und so wirst Du entdeckt.

Jetzt ist natürlich wichtig, dass Du die Interessent:innen nicht einfach von dannen ziehen lässt.

Biete in jedem Deiner Blogartikel Deinen Leadmagneten, der eine weiterführende Problemlösung bietet, damit Du so aus Interessent:innen Newsletterabonnent:innen machen kannst.

Grundsätzlich solltest Du erst einmal mit einem allgemeinen Leadmagneten beginnen, der ein allgemeines Problem Deiner Zielgruppe löst.

Voraussetzung ist, dass Deine Zielgruppenanalyse 100% sitzt.

Deinen allgemeinen Leadmagneten bringst Du dann in Deinem Blogartikl mindestens drei Mal unter.

Tipp: Zähl einfach mal durch, wie oft ich meinen Leadmagneten in diesem Artikel untergebracht habe.

Die Kür ist, einen Leadmagneten speziell für das Blogthema zu erstellen.

Das muss nicht sein, erhöht aber die Wahrscheinlichkeit, dass Deine Lesenden Deinen Leadmagneten wollen und Deinen Newsletter abonnieren.

Achtung: Das ist wirklich die Kür!

Fang damit erst an, wenn bloggen bei Dir schon in Fleisch und Blut übergegangen und Newslettermarketing zur Gewohnheit geworden ist.

Ansonsten verzettelst Du Dich nur.

Das ist ja auch nicht Sinn der Sache.

Mehr zum Thema: „Leadmagnet erstellen

simpsons newsletter

#7 Grund zu bloggen: Kostengünstiges Marketing

Im Vergleich zu konventionellen Marketingmethoden ist bloggen echt günstig. 

Ja, Du bezahlst mit Deiner Zeit, aber die ist beim Bloggen, wie wir unter Punkt 3 ja schon gesehen haben, noch besser angelegt, als beim Social Media Marketing.

Abgesehen davon ist bloggen auch im Vergleich zu konventionellen Marketingmethoden eine der langlebigsten.

Sogar, wenn Du professionelle Blogger:innen für einen Blogartikel bezahlst.

Die Preise variieren natürlich extrem. 

Von 500,- bis 2000,- Euro ist alles dabei.

Lass uns von 800,- Euro für einen SEO-optimierten Blogartikel mit 1.500 – 2.000 Wörtern inkl. Bildmaterial ausgehen.

Klingt zunächst viel, ist es aber nicht.

Denn alles was Du jetzt noch tun musst ist, den Artikel zu veröffentlichen.

Wenn wir jetzt wieder die Lebensdauer rechnen, dann zahlst Du bei 4 Jahren Lebensdauer 0,56 Cent pro Tag.

Das schaffst Du mit keiner Meta- oder Googleanzeige …

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#8 Grund zu bloggen: SEO-Vorteile

Je mehr SEO-optimierte Blogartikel Du am Start hast, umso sichtbarer wirst Du bei Google.

Ja, ich weiß auch das SEO-optimiert ein weißer Schimmel ist.

Ist aber umgangssprachlich eingängiger als SE-optimiert zu schreiben, oder?

Zurück zum eigentlichen Thema:

Mit jedem Blogartikel steigt die Wahrscheinlichkeit, im Netz gefunden zu werden.

Außerdem kommt dazu, dass Du in Deinen Blogartikeln auf Deine anderen Blogartikel hinweisen kannst. 

So bleiben Lesende immer länger auf Deiner Homepage bzw. auf Deinem Blog.

Das wiederum bemerkt Google und preist das in den Suchergebnissen mit ein.

Will sagen: Je länger man auf Deiner Webseite unterwegs ist, umso höher stuft Google die Qualität Deiner Seite ein und umso höher wird sie gerankt.

#9 Grund zu bloggen: Ein Sachbuch aus Deinen Blogartikeln machen

Du musst es noch nicht mal besonders geschickt anstellen.

Es reicht, wenn Du 10 – 12 Blogartikel geschrieben hast die in keinem direkten Zusammenhang (außer natürlich Deiner Expertise) stehen.

Diese fügst Du einfach hintereinander.

Anschließend schreibst Du Vor-, Nachwort und Inhaltsverzeichnis.

Das Buch nennst Du dann „10 Geheimnisse über (Fachbereich), die Dir niemand verrät“.

Oder „10 Fakten über (Thema), die Dein Leben leichter machen.“

Voilá, fertig ist Dein erstes eigenes Buch, welches Du im Selfpublishing veröffentlichen kannst.

Meine ersten zwei Bücher (und noch ein drittes) sind so entstanden.

Bücher die durchs Bloggen entstanden sind

Diese 3 Bücher sind komplett aus Blogartikeln entstanden und im Selfpublishing erschienen. Inzwischen habe ich sie vom Markt genommen.

Diese habe ich in meiner Zeit als Führungskräftetrainerin zur Akquise genutzt.

Außerdem waren sie das Weihnachtsgeschenk für meine Kund:innen.

Das kam so gut an, dass im Folgejahr gefragt wurde, ob es wieder ein Buch zu Weihnachten gibt.

Eine weitere Idee wäre, so ein Buch als Leadmagnet zu nutzen.

Alles was Du tun musst ist, einmal pro Monat bloggen und schon hast Du jedes Jahr ein Buch fertig.

Wenn Du es ganz geschickt machst, überlegst Du Dir am Anfang des Jahres einen Redaktionsplan fürs Jahr.

Die Artikel können dann aufeinander aufbauen, bzw. einen roten Faden haben.

Schon mal drüber nachgedacht?

#10 Grund zu bloggen: Selbstentwicklung und Weiterbildung

Damit ist Ausnahmsweise mal nicht die Entwicklung und Weiterbildung Deiner Homies gemeint, sondern Deine eigene.

Bloggen ist eine hervorragende Möglichkeit, sich regelmäßig mit der eigenen Expertise zu befassen.

Durch die Recherche bleibst Du automatisch auf dem neuesten Stand auf Deinem Gebiet.

Abgesehen davon verbesserst Du mit jedem Artikel Deine Schreibkompetenz und vertiefst Dein Fachwissen.

Darüber hinaus entwickelst Du mit dem bloggen Deine eigene Tonalität, Deine eigene Stimme.

Und jetzt gilt wie immer:

Geh in die Umsetzung.

Denn Wissen ist nur der Trostpreis!

Umsetzen ist der Jackpot!

Schreib mir gern in die Kommentare, wie Dir der Artikel gefallen hat und ob Du etwas Neues für Dich entdeckt hast.

Sollte noch eine Frage bei Dir offen sein: Auch in die Kommentare schreiben!

Ich antworte auf jede Frage!

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