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Kommunikation: So geht’ viel leichter

Viele kennen dieses Gefühl: Niemand hört mehr richtig zu. Und das Gefühl trügt leider nicht. Wir sind so sehr mit Senden beschäftigt, dass wir die Basis der Kommunikation völlig vergessen: das Zuhören!

Warum dieses Buch?
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Besser kommunizieren durch Zuhören

Besser kommunizieren! Wer wünscht sich das nicht? Endlich verstanden zu werden,ohne Reibungsverluste. Das wäre toll. Wir sind so sehr darauf fixiert endlich verstanden zu werden, dass wir vollkommen vergessen, dass zu guter Kommunikation immer zwei gehören: Einer der verstanden wird und vor allem einer, der versteht!

Was Dich erwartet

Aus dem Inhalt:

  • Basisinformationen – Zuhören mit Verstand
    Lernen durch Zuhören – Die Mutter allen Lernens
    Wie wir lernen – Das Kompetenzstufenmodell
    Erkennen & Bewerten – Warum wir nur verstehen, was wir schon kennen
  • Vom Tod des Zuhörens …
    Reden ist geil. Zuhören eher nicht …
    Reden ist Macht – Von akustischen Raumbesetzern
    Multitasking – Warum unser Hirn Multitasking liebt
  •  Denkfehler über das Zuhören
    Warum wir nicht wissen, dass wir nichts wissen
    Zeit als Faktor – Wie hängen „Zeit“ und „Zuhören“ zusammen?
    Stress – Welche Auswirkungen hat Stress auf das Zuhören?
    Disziplin – Warum Zuhören Disziplin braucht und warum wir diese oft nicht haben
    Meinung – Warum wir alle Rechthaber sind
  • Besser Zuhören
    Warum aktives Zuhören aktives Nichtzuhören ist und wie wir es viel besser machen können
    Ziellos zuhören – Wie wir lernen, ziellos zuzuhören
    Lösung und Meinung sind nicht das Gleiche – Wie wir „Meinung“ und „Lösung“ voneinander unterscheiden können

DGRZ Freisteller
Das sagen Leser*innen:

Ich hatte von Anja Niekerken schon ihr Buch "Die Kunst, kein Arschloch zu sein" gelesen und festgestellt, das sie mehr über die Zerwürfnisse und Gründe der Spaltung der Gesellschaft weiß, als viele derzeit prominente Fachleute. Dabei war alles salopp formuliert und mit Beispielen untermauert. Das führte mich zu ihrem Buch über die Kunst des Zuhörens.

Thalia Kundin

Es hat mich auf eine angenehme und auch unangenehme Weise überrascht: Angenehm war, dass es trotz dem eher wissenschaftlichen Inhalt leicht und frei Schnauze formuliert war. Unangenehm war, dass ich mich ständig ertappt fühlte, wie und warum ich anderen Leuten ins Wort falle und dass ich eigentlich damit ziemlich penetrant bin.

Thalia Kundin

Inspiration to Go

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