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7 Newsletter Vorlagen und Schreibtechniken für erfolgreiche Newsletter

7 Newsletter Vorlagen und Schreibtechniken für erfolgreiche Newsletter

11. Februar 2024

Mit diesen Newsletter Vorlagen schreibst Du richtig gute Newsletter, die Deine Community lieben wird.

In diesem Artikel zeige ich Dir in 5 Minuten, wie Du richtig gute Newsletter schreibst.

Nicht nur das! Du erhältst 7 Newsletter Vorlagen, die Du sofort verwenden kannst.

Plus: Ich erkläre Dir bei jeder Newsletter Vorlage an einem Beispiel, die dazugehörige Schreibtechnik.

So kannst Du Dein Wissen sofort für Deine Newsletter nutzen.

Und das Beste:

Keine trockene Theorie!

Nur erprobte Praxisbeispiele, die tatsächlich funktionieren.

Nimm Dir ein Minuten und Du erfährst, wie Du

  • in nur 10 Minuten
  • Mit konkreten Newsletter Vorlagen
  • Ohne großen Aufwand

Newsletter schreibst, auf die Deine Community sehnsüchtig wartet.

Klingt gut?

Dann steig ein!

Auf geht die wilde Fahrt!

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Der Einstieg

Grundsätzlich gilt:

Mach Dir die meisten Gedanken über den Einstieg.

Wenn Du es schon am Anfang vergeigst, liest keiner mehr Dein Angebot am Schluss.

Im Mittelteil ist die Aufgabe, den Bezug zwischen Einstieg und Angebot herzustellen.

Und am Ende machst Du den Sack mit Deinem Angebot und einem Call to Action zu.

So einfach ist das …

Wenn es nicht so schwer wäre …

Aber keine Sorge, in den folgenden Newsletter Vorlagen, kannst Du sehen, wie das funktioniert.

Ach ja: Dein Angebot muss nicht zwingend ein Kaufangebot sein.

Es kann auch zu einem Blogartikel oder anderem Content führen.

Wie beispielsweise zu einem Blogartikel wie diesem.

Soviel zum Vorspiel.

Jetzt zu den konkreten Techniken.

Ach ja, bevor wir in die Techniken einsteigen:

Denk dran: Der Dreh- und Angelpunkt für alle Content Marketing Techniken ist die Zielgruppenanalyse.

Der beste Newsletter ist nutzlos, wenn Du an Deiner Zielgruppe vorbei schreibst.

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#1 Newsletter Vorlage: Die Parabel-Technik

Ohne großes Einleitungsgedöns steigst Du mit der Parabel Deiner Wahl ein.

Viele machen hier den Fehler, nach der Anrede die Parabel noch einführen zu wollen.

Das ist verständlich, denn wir haben das Gefühl, dass wir erklären müssten, warum wir jetzt eine Geschichte erzählen.

Aber genau diese Erklärung macht das Ganze für die Lesenden maximal langweilig.

Wenn Du gleich mit der Parabel einsteigst, erzeugst Du jede Menge Fragezeichen im Kopf der Lesenden.

Das gilt es eben NICHT zu vermeiden.

Wir WOLLEN die Fragezeichen.

Denn unser Hirn will die Fragen beantwortet haben.

Wenn Du das vorweg nimmst, gibt es keinen Grund mehr weiter zu lesen.

Darum: Steige sofort in die Parabel ein!

Newsletter Vorlage für Dich:

Moin XY,

Die Tiere im Wald sind in großer Aufregung. 

Man sagt: Der Bär hat eine Todesliste.

Wer auf der Todesliste steht, wird vom Bären getötet.

Der Hirsch und der Spatz sind schon tot.

Und die Tiere erzählen sich, als nächstes steht der Fuchs auf der Liste.

Tatsächlich! Am nächsten Tag ist der Fuchs tot.

Und die Tiere erzählen sich, als nächstes steht das Wildschwein auf der Liste.

Tatsächlich! Am nächsten Tag ist das Wildschwein tot.

Die Tiere im Wald sind wie gelähmt.

Wer steht wohl als nächstes auf der Liste?

Sie machen sich wahnsinnige Sorgen und spielen alle möglichen Szenarien durch.

Auch der kleine Angsthase hat mächtig Schiss in der Büx (norddeutsch für Angst haben).

Aber der kleine Angsthase fasst sich ein Herz und geht zum Bären.

„Sag mal Bär, steh ich auch auf deiner Liste?“

Der Bär schaut das Häschen an und sagt: „Ja, auch du stehst auf meiner Liste!“

„Sag mal Bär, wäre es okay, wenn Du mich von Deiner Liste streichst?“

Der Bär überlegt kurz: „Ja klar, kein Problem!”

Die Geschichte ist ziemlich bekannt und wird immer mal wieder erzählt.

Für mich hat die Geschichte zwei Learnings.

Erstens: Lass Dich nicht von Deiner Angst verrückt machen.

Angst ist okay, sollte Dich aber nicht vom Handeln abhalten.

Zweitens: Auch eine sehr bekannte Geschichte ist nicht langweilig, wenn Du sie in Deinem eigenen Kontext bringst.

Mein Kontext: Es gäbe echt gute Gründe, den Bären nicht zu fragen.

Oder anders: Es gibt echt gute Gründe keinen Blog zu schreiben.

Aber stell Dir mal vor, Du machst es und es klappt.

Was hast Du zu verlieren?

Darum schauen wir uns in der aktuellen Podcastfolge einmal 5 richtig gute Gründe an, den Bären nicht zu fragen.

Ach nee, warte … 5 richtig gute Gründe nicht zu bloggen und warum Du es doch tun solltest 😉

Hier geht’s zum Podcast/Blogartikel

Den Podcast kannst Du nämlich wie immer auch als Blogartikel nachlesen.

Hier geht’s zum Podcast/Blogartikel

Sonnige Grüße aus Hamburgs Süden

PS: Es gibt immer gute Gründe nicht zu bloggen.

5 gute Gründe nicht zu bloggen, habe ich Dir im aktuellen Podcast/Blogartikel einmal zusammen gestellt.

Und natürlich auch die Gründe, warum die 5 Gründe doch nicht so gut sind.

Hier geht’s zum Podcast/Blogartikel

Ja, die Parabel haben schon viele vor mir benutzt.

Na und?

Wichtig ist, dass Du im Mittelteil die Herleitung für Dein Angebot hin bekommst.

Newsletteraufbau nach dieser Technik:

Parabel

Herleitung (Relevanz erzeugen)

Angebot

Call-to-Action

PS

Im Grunde sind alle guten Newsletter so aufgebaut.

Einfach die Parabel durch eine der folgenden Techniken ersetzen: fertig.

Es ist wirklich viel einfacher, als man denkt.

Newsletter Vorlagen Grundstruktur Grafik

Übrigens: Suffi-Geschichten, Zen-Weisheiten oder kurze Märchen eignen sich für diese Technik genauso gut.

Eine schöne Sammlung an Suffi-Geschichten findest Du hier: KLICKEN*

Eine entsprechende Sammlung mit Zen-Weisheiten findest Du hier: KLICKEN*

#2 Newsletter Vorlage: Die Frage-Technik oder die Perfekte-Formel-für-Problem-XY Technik

Welche Frage lässt Deine Community Nachts nicht schlafen?

Zum Beispiel, wie man gute Newsletter schreibt.

Das ist eine Frage, die bei mir immer wieder aufschlägt.

Welche Frage ist es bei Dir?

Vielleicht bist Du Finanzspezialistin für Frauen.

Dann kommt eventuell häufig die Frage:

Wie geht man in der Beziehung am besten mit Geld um.

Stichwort: Mein Geld, Dein Geld …

Bei dieser Technik steigst Du direkt mit der Frage ein und machst auch schon im Betreff deutlich, dass es in diesem Newsletter die Antwort gibt.

Newsletter Vorlage für Dich zum Abwandeln:

Geld in der Beziehung: So gibt’s nie wieder Streit

Moin XY,

Immer wieder werde ich gefragt, wie man in der Beziehung den perfekten Umgang mit Geld findet.

Ohne Mein-Geld-Dein-Geld-Streitereien.

Viele erwarten dann eine ellenlange Erklärung.

Die braucht es aber nicht.

Es gibt eine einfache Formel:

– Deine Formel – 

Mehr ist es nicht.

Hier ein perfektes Beispiel:

– Dein Beispiel –

– kurze Analyse für das Beispiel –

Fertig!

Mehr ist es nicht.

Warum das so schwer zu kreieren ist?

Weil … Deine Begründung

Alles was einfach scheint, ist unglaublich schwer zu erreichen.

Der erste Schritt für Dich ist … Dein Tipp.

Wie ist das in Deiner Beziehung?

Schreib mir gern.

Ich bin gespannt.

Übrigens, wenn Du mehr zu dem Thema erfahren willst, dann …

Dein Call-to-Action

Finanziell freie Grüße

Da ich von dem Thema nicht so viel Ahnung habe, habe ich hier die konkreten Tipps frei gelassen. 

Das Gute daran: 

Du kannst die Vorlage noch schneller für Dich abwandeln.

Aber bevor Du das tust:

Mach Deine Hausaufgaben.

Finde raus, welche Fragen Deiner Community unter den Nägeln brennen.

Wenn Du bereits eine E-Mail-Liste hast: 

Stelle dort die Frage.

Achtung: Wenn Deine Community nicht gewohnt ist, mit Dir über den Newsletter zu kommunizieren, dann kommen erfahrungsgemäß nicht viele Rückmeldungen.

Sei also nicht enttäuscht, wenn nicht so viele Antworten kommen.

Zusätzlich oder wenn Du noch keinen eigenen Newsletter hast, kannst Du bei großen YouTuber:innen recherchieren, die auch Dein Thema im Fokus haben.

Unter den Videos findest Du in der Regel Fragen der Community zu den jeweiligen Videos.

Du kannst davon ausgehen, dass die Fragen Deiner Homies ähnlich gelagert sind.

oh i got it oh i see

#3 Newsletter Vorlage: Brich die Erwartungen Deiner Lesenden

Es gibt Situationen, Events und/oder Feiertage, die erzeugen Erwartungen.

Valentinstag, Weihnachten …

Das erste Date.

Hochzeiten …

Rollenverhalten und und und

Die Liste ließe sich unendlich fortführen.

Alles erzeugt bestimmte Erwartungshaltungen in uns.

Wenn diese Erwartungen mit Absicht nicht erfüllt werden, spricht man von „Erwartungen brechen“.

Einer der besten Werbespots der diese Technik nutzt ist (Achtung derbe!) :

Ggf. musst Du hier auf „Entsperren“ klicken. Du wirst einfach nur auf ein YouTube Video weiter geleitet.

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Ja, Bild ist blöd.

Aber der Spot ist großartig.

Wenn hier nicht die Erwartungen gebrochen werden, wo denn dann?

So großartig ist es mir in meinem Newsletter zum „Black Friday“, der jährlichen Rabattschlacht, nicht gelungen.

Trotzdem hat der Newsletter sehr gut abgeschnitten.

Hier das Ganze als Newsletter Vorlage für Dich:

Die Rabattschlacht ist eröffnet!

Moin XY,

Jagst Du gern Schnäppchen?

Ich schon.

Sehr gern übrigens auf Kleinanzeigen (vormals Ebay Kleinanzeigen).

Ich mag den Nachhaltigkeitsgedanken.

Man muss ja nicht alles neu kaufen.

Außerdem ist es gebraucht so viel günstiger.

Was ich weniger mag, ist der ganze Black-Friday-Zauber.

Zum einen kaufen die Leute Unsinn, den sie nicht brauchen …

Und zum anderen lassen sich viele Selbstständige mitreißen und machen sich dadurch selbst ihre Preise kaputt.

Du kannst nur verlieren, wenn Du Black-Friday-Rabatte anbietest.

Woher ich das weiß?

Aus eigener Erfahrung.

Es folgen die entsprechenden Beispiele, die Überleitung zum Angebot und der Call to Action.

Ich weiß, im Vergleich zum Werbespot ziemlich lahm.

Aber genau darum geht es!

Es muss nicht immer die geniale Überflieger-Idee sein.

Alle vorgestellten Techniken können auch ganz einfach umgesetzt werden.

Trotzdem funktionieren sie hervorragend.

In meinem Beispiel ging es darum, auf die Warteliste für einen meiner Onlinekurse zu kommen.

Diese eine Mail hat mir 185 Wartelisteneinträge beschert.

Ich fand das Ergebnis ganz gut.

Die Erwartungen-brechen-Technik ist übrigens eine meiner Lieblingstechniken.

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#4 Newsletter Vorlage: Die Paradoxon- oder Antithese-Technik

Du stellst am Anfang Deiner Mail zwei Punkte dar, die eigentlich einen Gegensatz bilden und verbindest sie.

Das erzeugt maximale Neugier und Aufmerksamkeit.

Lass mich Dir ein Beispiel geben.

Das funktioniert besser, als meine gestelzte Theorieerklärung.

Beispiel:

Bloggen ist was für Faule.

Der Gegensatz ist klar.

Bloggen ist Arbeit und in der Regel nicht ganz unaufwendig.

Wie kann das was für Faule sein?

Oder:

Wenn Du es eilig hast: Mach langsam!

Oder:

Ganz entspannt im Stress sein.

Oder:

3 unordentliche Ordnungstipps.

Ich glaube, die Idee wird klar.

Jetzt noch die Frage:

Wie kannst Du diese Technik in Deinem Newsletter anwenden?

Als Beispiel nehmen wir die unordentlichen Ordnungstipps.

Hier kommt die Newsletter Vorlage für Dich:

3 unordentliche Ordnungstipps …

Hallo XY,

Ordnung und Unordnung gehören zusammen.

Was?

Na klar: Nichts ist ohne sein Gegenteil wahr.

Woher wissen wir denn, was ordentlich ist?

Weil wir Unordnung als Vergleichsgröße haben.

Der Witz ist: Wo die Vergleichsgröße, also die Unordnung anfängt, ist individuell verschieden.

Was für die einen ordentlich ist, ist für andere schon wieder unordentlich …

Hier 3 Ordnungstipps, die für sehr Ordentliche schon unordentlich sind:

1.

2.

3.

Preisfrage: Ist das für Dich schon ordentlich? Oder noch unordentlich?

Schreib mir! Ich bin gespannt!

Viele Grüße

PS: Noch mehr Tipps, auch für ganz Ordentliche, findest Du in meinem neuen Blogartikel unter www.xy …

Ordnung gehört nicht zu meinen Kernkompetenzen!

Trotzdem könnte ich mit dieser und den anderen Techniken, problemlos gute Newsletter zu dem Thema schreiben.

Du merkst: 

Gute Newsletter zu schreiben ist vor allem eine Frage der Technik.

thats how its done allison janney

#5 Newsletter Vorlage: Die Komm-in-meine-Welt-Technik

Die besten Geschichten schreibt das Leben selbst.

Lade Deine Lesenden in Deine Welt ein.

Erzähle Deine Geschichten.

Die meisten Menschen denken aber, dass ihre Geschichten nicht erzählenswert sind.

Oder nicht in ihre Newsletter passen.

Das ist einfach nur falsch.

Wir alle erleben jede Menge tolle, lustige oder traurige Geschichten.

Alle erzählenswert.

Wir halten sie nur nicht dafür.

Beispielsweise habe ich bisher ein total durchschnittliche Leben geführt.

Abitur, Studium, Karriere im Marketing und dann Selbstständig gemacht.

Verheiratet seit über 25 Jahren, ein Sohn der inzwischen studiert.

Was kann da schon spannendes passiert sein.

Jede Menge.

Es sind die kleinen Alltäglichkeiten, die bemerkenswert sind.

Meister der kleinen Alltäglichkeiten war Loriot.

Wunderbar beobachtet und liebevoll erzählt.

Seine Geschichten sind alles andere als spektakulär.

Trotzdem sind sie großartig.

Also verabschiede Dich von spektakulär und überlege, wie Du Alltäglichkeiten für Deinen Newsletter nutzen kannst.

Die Newsletter Vorlage für Dich zum Nachmachen:

Ich bin beratungsresistent! Du auch?

Moin x,

„Sturm ist erst, wenn die Schafe keine Locken mehr haben!“

Klar kann man das fröhlich vor sich hin flöten.

Doof nur, wenn Dir beim Campen gerade das Vorzelt wegfliegt.

Dann ist nämlich doch Sturm, obwohl die Schafe noch Locken haben!

Ich weiß nicht, wie das bei Dir ist, aber mein Mann und ich mussten früher immer darüber diskutieren, ob wir die Markise an unserem Bulli vor dem schlafen gehen, rein holen oder nicht.

Ich war bei schlechtem Wetter grundsätzlich dafür.

Mein Mann grundsätzlich dagegen.

Vermutlich so ein Männerding …

Oder einfach nur kein Bock. Auch sehr gut möglich.

Nachdem wir ein paar Mal dann doch nachts raus mussten, um die fu**ing Markise rein zu holen, fing mein Mann an, kommentarlos bei schlechtem Wetter die Markise rein zu holen.

Verrückt, oder?

Aber so sind Menschen oft.

Ich übrigens auch.

Ich bin beratungsresistent …

Du kannst Dir den Mund fusselig quatschen!

Sie machen so lange unkluge Dinge, bis sie die Erfahrung am eigenen Leib machen, dass es unklug ist.

Ich weiß gar nicht, wie oft ich Tipps rund ums Newsletter schreiben ignoriert habe.

Ich wusste es halt besser …

Na ja …

Am Ende habe ich die Tipps angenommen und mir sogar Kurse gebucht, um es besser schneller noch besser zu machen.

Was soll ich sagen.

Es war wie bei meinem Mann und der Bullimarkise …

Wie ist das bei Dir?

Den langen Weg?

Oder lieber die Abkürzung?

Die Abkürzung kostet Dich nur Deine E-Mail-Adresse und Du bekommst täglich solche Newsletter in Dein E-Mail-Postfach, die Du direkt als Vorlage verwenden kannst.

Hier geht’s zum Newsletter.

Herzliche Grüße aus Hamburgs Süden

Okay, den Call to Action habe ich hier direkt für meine täglichen Newsletter genutzt.

Aber ich hätte auch alle anderen Angebote einsetzen können.

Diese Vorlage kannst Du nicht 1:1 verwenden.

Es sei denn, Du bist auch oft im Bulli unterwegs und Dein Mann weigert sich Abends bei Sturmwarnung die Markise einzuholen …

Das ist das Charmante an dieser Technik.

Sie macht Deine Newsletter einzigartig.

Dabei ist die Geschichte nicht mal besonders.

Sie ist völlig alltäglich.

Am besten sammelst Du einfach mal Deine eigenen Geschichten.

Was hast Du als Kind angestellt, was Deine Eltern immer erzählt haben?

Was ist Dir mal peinliches passiert?

Hast Du Lieblingsverwandte und warum sind das Deine Liebsten?

Urlaube und Familienfeiern bieten in der Regel auch ziemlich viel Material.

Fang an zu sammeln.

Es lohnt sich!

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#6 Newsletter Vorlage: Die Mir-geht-es-wie-Dir-Technik

Oft ist es doch so:

Wir sind Expert:innen auf unserem Gebiet.

Dadurch sieht bei uns alles leicht und einfach aus.

Das erzeugt bei unserem Gegenüber schnell das Gefühl:

Das kann ich nicht.

Oder: Das lerne ich nie.

Oder: Dir wurde das ja auch in die Wiege gelegt.

Klar, wir selbst wissen, dass das nicht so ist.

Wir wissen ja, wieviel wir dafür tun mussten, um den Expert:innen-Status zu erreichen.

Dein Gegenüber weiß das aber nicht.

Dein Gegenüber weiß nur, dass er/sie gern ein paar Deiner Fähigkeiten hätte, damit die eigenen Probleme kleiner werden.

Darum macht es Sinn, immer wieder klar zu stellen, dass auch Expert:innen nicht so geboren wurden.

Die Newsletter Vorlage zu dieser Technik:

Das kann ich nicht …

Moin XY,

Gibt es Dinge, die Du nicht kannst?

Vermutlich.

Meine „Das kann ich nicht …“-Liste ist ziemlich lang.

Aber, und jetzt kommt es auf der Liste steht nix, was ich nicht lernen könnte.

Ich könnte sogar im Stehen pinkeln.

Wenn ich es denn wollte.

Mit und ohne Hilfsmittel.

Exkurs: Es gibt echt die wildesten YouTube Tutorials.

Da träumst Du nicht mal von …

Als Mann zu gebären wird schwer …

Stillen geht.

Es gibt diese komischen Umhänge-Protesen …

Ich merk schon, dieser Newsletter driftet ab.

Aber mir fällt wirklich nix ein, was ich nicht lernen könnte.

Ich muss es nur wollen.

Und Zeit investieren.

Beispielsweise will ich immer noch Wellenreiten lernen.

Das wird frühestens nächsten Sommer was.

Da werde ich 54 …

So what?

Mein erstes Sachbuch habe ich mit 45 geschrieben.

Davor dachte ich auch: Das kann ich nicht …

Zu dem Zeitpunkt habe ich schon gebloggt und dann einen Blogartikel darüber gefunden, wie man aus Blogartikeln ein Buch zusammen bauen kann.

Das habe ich gemacht.

Hat funktioniert.

Und von da an war ich nicht mehr zu stoppen.

Das Buch war nicht so dolle.

Welches erste Mal ist das schon?

Obacht: Wenn ich jetzt nicht aufpasse, drifte ich wieder ab …

Es ist aber so.

Um gut zu werden, fängt man mit nicht so dollen Sachen an.

Mozart hat auch erst mal Tonleitern mehr schlecht als recht geklimpert.

Manuel Neuer hat seine ersten Bälle auch nicht gefangen.

Und Taylor Swift war auch nicht sofort perfekt.

Was sie von anderen unterscheidet:

Sie haben angefangen und nicht mehr aufgehört.

Wenn Du schon länger den Traum vom eigenen Sachbuch träumst, dann fang an!

Der beste Zeitpunkt ist jetzt!

Komm einfach ins kostenlose Live Event am xxxx.

Dort zeige ich Dir die ersten 3 Schritte zu Deinem ersten Sachbuch.

Alles was Du tun musst, ist Dich unverbindlich auf der Warteliste für den Onlinekurs „Von der Idee zum Sachbuch“ einzutragen.

Dann erhältst Du automatisch den Zugangslink.

HIER GEHTS ZUR WARTELISTE

Auf geht die wilde Fahrt.

Herzliche Grüße aus Hamburgs Süden

Du kannst diese Vorlage fast 1:1 übernehmen.

Ersetze einfach Wellenreiten mit etwas, das Du noch lernen willst.

Dann ersetzt Du mein erstes Sachbuch mit einem Beispiel aus Deinen Anfängen.

Als letztes ersetzt Du den Call to Action durch Dein Angebot.

Fertig ist die Laube.

Noch ein Exkurs zum Schluss.

#7 Newsletter Vorlage: Relevanz erzeugen

Einer der größten Fehler, die bei der Suche nach guten Newsletter-Themen und Techniken gemacht werden ist, dass nach passenden Themen und Techniken gesucht wird.

Was meine ich damit?

In der Regel haben wir ein Angebot oder eine Information, die wir mit unserem Newsletter unters Volk bringen wollen.

Ausgehend davon machen wir uns auf die Suche, nach passenden Themen und Techniken.

Das führt häufig zu Frust.

Denn wir finden einfach nix, was wirklich gut passt.

Genau hier liegt der Fehler.

Es muss gar nicht passen.

Was nicht passt wird passend gemacht.

Wir suchen nicht nach Relevanz.

Wir erzeugen sie.

Aber wie?

Nehmen wir das Beispiel „Ziele erreichen“.

Zu diesem Thema sehen wir im visuellen Bereich immer wieder einen Dartpfeil im Bullseye stecken.

Oder die Bergsteiger, die einen Gipfel erreichen.

Oder Läuferinnen die durch Ziel rennen.

Gähn …

Solche Bilder entstehen, wenn man passende Bilder, Anekdoten oder Parabeln zu seinem Thema sucht.

Was passiert, wenn Du beispielsweise „nur“ ein Bild von einem schlafenden Löwen zum Thema „Ziele erreichen“ hast?

Die erste und völlig normale Reaktion ist: 

Das passt nicht.

Ich brauche ein anderes Bild.

Wir gehen jetzt aber nicht auf die frustrierende Suche.

Wir sorgen jetzt dafür, dass das Bild zu unserem Thema „Ziele erreichen“ passt.

Also schauen wir uns die Attribute des Bildes an:

Löwe, faul, schläft, bewegungslos, majestätisch usw.

Welche Attribute können wir mit unserem Thema „Ziele erreichen“ verbinden?

Ziele erreichen wie ein Löwe …

Hmm … mit einem schlafenden Löwen? 

Wenn er jagen würde.

Tut er aber nicht.

Nächstes:

Ziele erreichen im Schlaf.

Super! 

Selbst wenn die vorgestellten Techniken nix mit Schlaf zu tun haben.

Ziele fast wie im Schlaf erreichen.

Voilà!

Außerdem fällt mir noch ein:

Ziele königlich meistern.

König der Tiere und so …

Aber die im Schlaf Nummer gefällt mir am besten.

Machen wir es konkreter anhand eines Newsletterbeispiels:

Als Story hatte ich die Geschichte des Habsburger-Kinns rumliegen.

Die Dynastie der Habsburger hat durch Heirat in der eigenen Familie, also durch Innzucht, das sogenannt Habsburger-Kinn entwickelt.

Die Frage, die ich in meinem Newsletter beantworten wollte:

Wie macht man individuelles Content Marketing?

Das Angebot dazu: Mein Jahresmentoring

Auf den ersten Blick hat beides nix miteinander zu tun.

Es sei denn man, dreht die Frage.

Wie vermeidet man, so zu sein wie alle anderen?

Noch ein Schritt weiter: wie vermeidet man Marketing-Inzucht?

Hier die Newsletter Vorlage für Dich:

Willkommen im Inzucht-Club der Marketing-Looser

Moin XY,

Kennst Du das Habsburger Kinn?

Es ist das typische Konterfeil der Habsburger Dynastie, welches in Teilen zu ihrem Untergang geführt hat.

Durch strategische Hochzeiten innerhalb der Familie sicherte sich das Adelsgeschlecht die Vormacht in Europa.

Das Problem: Inzucht.

Die Habsburger Lippe bzw. das Habsburger Kinn waren nur die äußerlichen Merkmale.

Es gab wohl auch Probleme im Oberstübchen, die am Ende nicht förderlich für ein erfolgreiches Adelshaus waren.

Inzucht fordert ihren Preis.

Auch im Marketing.

Vermutlich kennst Du auch diese nervigen Anfragen, die man immer wieder in Social Media Postfächer bekommt.

„Hey toller Content! Machst Du das schon lange?“

Das ist klassische Marketing-Inzucht.

Eine Gurine oder ein Guru gibt eine Vorlage für teures Geld raus.

Selbstständige nutzen die Vorlage 1:1 und sind „voll im Trend“.

Am Ende haben alle ein Habsburger Kinn und sehen alle gleich aus.

Das Ende der Individualität und der Anfang von „Ich sperr Dich nach dem ersten Satz!“

Sicherlich kann man damit Erfolg haben.

Es wird aber schwer, damit eine individuelle Marke aufzubauen.

Du wirst austauschbar.

Achtung: Am Anfang ist es völlig okay, Vorlagen und Cheat Sheets zu nutzen.

Aber immer mit der eigenen Duftmarke.

Meine Hunde sitzen übrigens gerade vor mir und wollen unbedingt raus.

Daher vermutlich die Duftmarkenanalogie.

Ich schweife ab … Worauf wollte ich hinaus?

Ach ja: Halte Dich von Marketing-Inzucht fern.

Nutze Vorlagen nur, indem Du Deine persönliche Note (mit und ohne Duft) hinzufügst.

Das geht ziemlich einfach.

Zum Beispiel in Deiner Newslettervorlage.

Wie ist Deine Begrüßung und Deine Verabschiedung?

Meine solltest Du inzwischen kennen 😉

Ein ganz einfacher Trick und ziemlich individuell.

Okay, alle Norddeutschen können „Moin“ nutzen.

Gegenfrage: Wie viele machen es in ihren Newslettern in Kombination mit den „Grüßen aus Hamburgs Süden“?

Und ja: Ich habe mir das strategisch überlegt.

Jetzt bist Du dran.

Welche Formulierungen machen Dein Marketing auf welchen Kanälen individuell.

Ich könnte jetzt noch schreiben „Auf geht die wilde Fahrt“, aber ich glaube, Du weißt, worauf ich hinaus will 😉

Wenn Du noch tiefer einsteigen willst, dann komm auf die Warteliste für mein Jahresmentoring.

Das Jahresmentoring beinhaltet alle aktuellen Onlinekurs plus eine 1:1 Begleitung durch mich mit monatlichen Coachings.

Zusätzlich trifft sich die Jahresmentoringgruppe 10 Mal zu individuellen Marketingtrainings, die so in meinen Kursen nicht enthalten sind.

Der Haken: Es gibt nur 10 Plätze und diese sind nur in der Woche vom 11.  – 17. September buchbar.

Alle Kund:innen haben zuerst die Möglichkeit zu buchen, danach die Warteliste und dann die Newsletterliste.

HIER GEHTS ZUR WARTELISTE

Ach ja und denk dran: Setz den Tipp von weiter oben um.

Denn Wissen ist nur der Trostpreis!

Tun ist der Jackpot.

Herzliche Grüße aus Hamburgs Süden

Hast Du es gemerkt?

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Im Newsletter war noch ein letzter Tipp:

Bonus Technik: Individualität herstellen

Wie Du mit ganz einfachen Mitteln Individualität aufbaust.

Welche Technik bzw. welche Newsletter Vorlage wirst Du als erstes umsetzen?

Das war ziemlich viel Input.

Da kann es passieren, dass wir erstmal erstarren wie das Reh im Scheinwerferlicht.

Darum: Such Dir eine Newsletter Vorlage aus, die Du als erstes umsetzt.

Schreib mir in die Kommentare, welche Du Dir ausgesucht hast.

Du weißt ja:

Wissen ist nur der Trostpreis.

Umsetzen ist der Jackpot.

Anja Niekerken Content Marketing

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